Wer kennt es nicht: Ein Projekt kann nicht zeitgerecht abgeschlossen werden, muss auf Eis gelegt werden oder droht schief zu gehen, weil es am (passenden) Content scheitert?

Dass dies nicht nur ein Problem für Content-Manager ist, sondern auch für Developer, legt Dominique Feyer dar.

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Dominique hilft als Mitbegründer von ttree, einer im Schweizer Lausanne stationierten Webagentur, seinen Kunden beim Aufbau von innovativen Webprojekten, ist Mitbegründer von medialib.tv sowie regelmäßiger Contributor in der Weiterentwicklung von Neos und Flow.

Im Zuge seines Talks anlässlich von MEET NEOS Salzburg 2016 erzählte Dominique Feyer, dass seine Herangehensweise an Projekte in den letzten Jahren mehr und mehr contentzentriert wurde. Das bedeutet: Bei Projektstart wird erst die Frage nach dem Content, seinem Umfang, seiner Art und seiner Gestaltung gefragt, dann erst folgen Überlegungen zu Design und Technik. Das Motto dabei: „Code is a side effect of content.“

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Wie dieser Ansatz im Detail funktioniert, erklärt Dominique ausführlich und anhand von Beispielen. Wir haben seinen Talk aufgezeichnet und freuen uns, in hiermit teilen zu dürfen.

Wir wünschen ein spannendes Nachhören!

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geschrieben von

Carolina

Caro ist bei gesagt.getan. für den Bereich Online-Kommunikation zuständig. Sie bloggt, postet, fotografiert, konzipiert und erdenkt so ziemlich alles, was mit digitalen Medien zu tun hat. Und genau darüber schreibt sie hier auch.

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